King of the Forest – wir kommen wieder!
Der diesjährige King of the Forest ist Vergangenheit. Und – um es vorweg zu nehmen – leider hat keiner von uns die Krone mit nach Hause genommen. Aber fangen wir ganz vorne an: Die Anreise am frühen Freitagmorgen gestaltete sich unkompliziert und ohne große Verkehrsbehinderung recht entspannt. Nach dem Start in Euskirchen war das erste nennenswerte Ereignis gegen neun Uhr ein belegtes Brötchen mit Schinken in Freiburg. Und danach ging’s in den Schnee. Und auf dem Feldberg lag viel Schnee. Richtig viel Schnee sogar
Unser langjähriger Hotelier Bernhard Wehrle hatte die Zimmer schon hergerichtet, so dass wir schnell einchecken und gegen 10:30 am Wettkampfbüro sein konnten. Die Startnummernausgabe hakte ein wenig – das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch. Freitags stand ‘offizielle Streckenbesichtigung’ an, was uns aber nicht davon abgehalten hat, die Strecke auch mal im Renntempo zu fahren. Freitags gab’s noch keine offizielle Zeit- und Geschwindigkeitsmessung, aber es kam schon ein echtes Wettkampf-Feeling auf. Nach einem wunderschönen Skitag ließen wir den Tag bei einer traditionellen Balkon-Party und einem anschließenden Essen bei Bernhard in der Gaststube ausklingen. Das Essen war wie immer absolut köstlich! Geheimtipp!

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