
Wir sind schon wieder zurück. Eigentlich würden wir uns jetzt (29.06.11) irgendwo zwischen Cattenom in Frankreich und Trier befinden. Aber leider war die Wettervorhersage für den heutigen Tag so schlecht, dass wir uns für einen “Plan B” entschieden haben… Weiterlesen…

Nachdem Hilmar letzte Woche die Hotels gebucht und die geplante Strecke entsprechend angepasst hat, kann es morgen losgehen. Die Wettervorhersage ist für die nächsten Tage beinahe beängstigend gut – wir sollten Sonnencreme mitnehmen! Die Strecke ist mit 400km recht lang (erfahrungsgemäß sinds am Ende dann doch 10% mehr) und auch die Höhenmeter (1900/1500/1500/750) sind nicht ohne. Die erste Etappe ist natürlich direkt die härteste – so zum warm werden
Die Strecke kann man sich auf OSM hier anschauen. Unterwegs werde ich Euch natürlich via Twitter auf die Nerven gehen und mit News versorgen. Die Tweets werden ab morgen automatisch hier eingeblendet. Bei Twitter gibt’s dann zusätzlich noch die aktuellen Koordinaten (hinter dem Tweet ist dann so’n kleines, graues Kartennadelsymbol), damit die Damen-Beachvolleyballmanschaften auch immer wissen, wo wir zu finden sind…

Am Samstag morgen (18.06.) senden Sport1 die 7. Ausgabe von Massive Sports TV und zeigt darin irgendwann zwischen 09:15 und 09:45 einen Bericht über die Craft Bike Trans Germany 2011! Anschauen! Einige Tage später kann man sich das Ganze dann online antun: www.massive-mag.tv

Update! Ich habe zu den einzelnen Etappen Videos und einen Downloadlink für die GPS-Tracks hinzugefügt!
Heute ist tatsächlich mein letzter Urlaubstag und mit diesem wird dann auch das Ende der Craft Bike Trans Germany 2011 offiziell und feierlich eingeläutet. Grund genug, die verbleibende Freizeit für einen kurzen Bericht über die diesjährige Trans Germany aus Sicht des “mittleren Hinterfeldes” zu nutzen. Viel Spass
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Als ich heute morgen aufstand war mir klar, dass ich keine Chance mehr auf den Gesamtsieg habe. Oder anders gesagt: ich müsste in der Zeit zurückreisen, um Christoph “Susi” Sausers Vorsprung von rund zehn Stunden einzuholen. Da mir dafür aber nicht die technischen Mittel zur Verfügung standen (wir waren ja mit dem Wohnmobil unterwegs und ich hatte meinen Experimentierkasten zu Hause gelassen) entschied ich mich für “ankommen” – und das sollte noch schwer genung werden.
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Hurga! Das war nicht ohne. Die heutige Etappe hatte – so das Streckenprofil – nur zwei (ca. gleichhohe) Berge und eine ewig lange Bergabpassage durch “die Leutasch” auf dem Plan. Klar, kam anders…
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Die heutige Etappe von Pfronten nach Lermoos begann mit einem Ritt ins Himmelreich. Und wie man ja weiß, ist in den Bergen alles, was “Maria”, “Gott” oder “Himmel” heißt und am besten noch mit “lob”, “hilf” oder “reich” kombiniert ist, steil. Einfach nur steil. Und das trifft auf das Himmelreich im Besondern zu. Beim ersten Anstieg des Tages gaben daher auch schon die Ersten auf….
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EifelX 2013 - and all was well!:
Meine Premierentour: EifelX 2013:
Große Karwendelrunde - Tourbericht: