
Den Track von Rund um Köln 2013 live zu übertragen ist garnicht so einfach wie gedacht, wenn man sich die knapp 5€ für Runtastic oder Endomodo sparen möchte! Aber zum Glück gabs die Android-App SportsTrackLive Pro heute für 99ct. Und das kann man sich ja mal leisten. Also habe ich mir brav einen Account angelegt und – welche Freude – es gibt sogar ein Widget für die Homepage!
Über diesen Link hier gelangst Du zu meinen Tracks. Und da sollte am Sonntag einer “Rund um Köln” heißen und einen kleinen roten “live” Button/Link haben. Klickst Du den, gelangst Du zur Live-Tracking-Map… Es könnte allerdings auch sein, dass der Link schon unten in der Liste zu finden ist…

“Tue den ersten Schritt!” sagte mal ein weiser Mann. Ich bin mir nicht sicher, ob es derselbe weise Mann war, der von Vasili das Ping wollte, er könnte es aber gewesen sein. Egal. Es war Samstag und ich hatte meinen ersten Schritt bereits getan. Ich saß im Smart und befand mich auf dem Weg nach Röttgen, um Rüdiger (den Zähen) einzusammeln und mit zum Parkplatz “Lemmerzbad” zu nehmen. Dort sollten wir auf die anderen Mitstreiter Anne, Andrea und Sven treffen. Denn, wie man aus dem Titel vielleicht schon erahnen kann, wir wollten wandern. Diese Wanderung war von langer Hand geplant und drohte dennoch beinahe an der Terminfindung zu scheitern; aber am Ende haben wir dann doch unter Zuhilfenahme von Doodle einen Termin gefunden. Eben den letzten Samstag. Die Wanderroute basiert auf der “Sieben Berge” Tour des Kölner Stadtanzeigers, die Andrea Anfang des Jahres auf die Idee einer gemeinsamen Wanderung brachte. Sie, Sven und ich hatten das im letzten Jahr schon mal gemacht und eine Wiederholung tat Not! Und so standen wir nun da, begrüßten uns gegenseitig und mampften Würstchen-Croissants, welche Andrea freundlicherweise mitgebracht hatte.
24 Kilometer Wegstrecke mit 1.000 zu bewältigenden Höhenmetern warteten laut Plan auf uns. Ich hatte die Strecke fürs GPS vorbereitet und eine „Marschzeit“ von sechs Stunden errechnet. Daher hatten wir uns auch entschieden, zeitig um acht Uhr zu starten. Die ersten paar hundert Meter führten uns zickzack am eigentlichen Weg vorbei und in die falsche Richtung. Mein GPS war noch nicht, ähm, *räusper*, warm gelaufen. Nach kurzer Suche war der rechte Weg aber gefunden und wir bestiegen den Petersberg über den Bittweg. Es regnete. In Strömen. Ich hatte die Kapuze zugunsten von 8 Fertig-Schokobrötchen zu Hause gelassen. Ganz falsche Entscheidung, wie sich später bestätigen sollte… Weiterlesen…

DELAYED: wegen strömendem Regen musste ich die Tour leider auf unbestimmte Zeit verschieben… :-/ Der MTB Marathon in Pfronten rückt langsam näher. Und wenn man ja sowieso schon mal da unten ist, dann kann man ja auch noch ein paar Tage dranhängen und die Zeit zum Biken in den Bergen nutzen. 2010 habe ich das schomal gemacht und die große Karwendelrunde vorgeschoben. Dieses Jahr mache ich das Ganze mal andersherum und hänge ein paar Urlaub Tage dran… Weiterlesen…

Ich weiß nicht warum, aber Trier mit dem Fahrrad anzufahren hat für mich irgendwie einen besonderen Reiz. Nun ist natürlich zum Einen die nicht unerhebliche Entfernung von 100km Luftlinie diesem Unterfangen nicht besonders zuträglich, nein, es kommt noch erschwerend hinzu, dass die Eifel auch noch dazwischen liegt. Mit Hilmar habe ich 2009 die erste Eifelüberquerung (mit dem Rennrad) angegangen und 2011 diese auch im Alleingang mit dem MTB bezwungen. Mal ganz abgesehen davon, dass mich meine Eltern “damals” (muss so um 1983 gewesen sein) auch schon mal mit dem Rad nach Trier geguided haben! Allerdings in vielen Tagen über Bonn, Koblenz, Cochem, …
Aber eine Sache stand noch aus: Euskirchen-Trier an einem Tag! Weiterlesen…

So, zurück auf der Couch kann ich mich wie üblich dem Tourbericht widmen. Ich habe kurz überlegt, ob ich die Geschichte rückwärts erzählen soll, hab mich dann aber doch dagegen entschieden. Vieleicht, weil ich gerade das neue Album “Es werde nicht” von Knorkator höre – das ist auch ein wenig vorwärts und rückwärts. Oder eben nicht.
Mein MTB-Mini-Solo Eifelcross 2011 (hier wird erklärt, wie’s dazu kam) begann am Euskirchener Bahnhof mit einem Becher Kaffee und mit einem Plattfuß. Zum Glück hatte den aber eine Klappradfahrerin aus Mechernich. Ich konnte ihr mit meiner Pumpe aushelfen und habe selbstverständlich auch für Sie gepumpt. Wie so oft auf dieser Tour. Die Zugfahrt nach Schmidtheim verlief unspektakulär und ohne Kontrollen. Als ich in Schmidtheim ausstieg merkte ich sofort: hier ist es kalt! Bitterkalt! So habe ich also erstmal das optimistisch in den Rucksack gepackte Thermoshirt ausgepackt und angezogen. So war es schon (etwas) besser. Weiterlesen…

Manchmal habe ich ja schon seltsame Ideen! So schoss mir heute auf dem Weg zur Arbeit ein Gedanke durchs Hirn, der sich dann im Laufe des Tages zu einem echten Plan auswuchs: ich mache dieses Jahr noch einen Mini-Solo-Eifelcross! Warum Mini? Tja, er dauer nur zwei Tage und geht von Dahlem nach Trier. Und warum Solo? Auch das ist leicht zu beantworten: ich fahre alleine! Kommende Woche ist es auch schon soweit. Donnerstag und Freitag bin ich also mit dem MTB in und auf der Eifel unterwegs. Bei der Streckenplaung mache ich es mir einfach – ich nehme Bewährtes: Supasinis Eifelcross aus der Bike (GPS Track bei GPS-Info). Tag 1 führt mich von Dahlem nach Bettingen ins Hotelchen Arte (Zimmer ist bereits gebucht) und der zweite Tag dann von da nach Trier. Ich bin mal gespannt, was mich unterwegs (kuckst Du hier) so erwartet…

Wir sind schon wieder zurück. Eigentlich würden wir uns jetzt (29.06.11) irgendwo zwischen Cattenom in Frankreich und Trier befinden. Aber leider war die Wettervorhersage für den heutigen Tag so schlecht, dass wir uns für einen “Plan B” entschieden haben… Weiterlesen…